Montage sind nicht so schlecht, wie ihr Ruf

Jeden Montag das Gleiche Bild bei der Arbeit und auf allen sozialen Medien: Es ist Montag und niemand – wirklich niemand – mag Montag. Kennt ihr das auch? Ihr kommt morgens zur Arbeit und sagt zu den Kollegen: „Guten Morgen, wie geht es Dir?“ und meistens kommt die gleiche Antwort: „Joa, geht so. Montag halt….“ Ich persönlich finde den Montag gar nicht so schlimm. Mit Montag startet eine neue Woche und in jedem Anfang liegt auch immer etwas Gutes. Eine neue Woche, ein neuer Tag bringt immer neue Chancen, Möglichkeiten und Erfahrungen mit sich. Daher freue ich mich meist auf Montage, verrückt ich weiß! Wenn ich zum Beispiel am Wochenende Zeit hatte über die Woche nachzudenken und die Tage zu reflektieren, und mir einige Dinge vorgenommen habe, die ich verbessern will. Und wann wäre der Beste Zeitpunkt um damit zu starten? Richtig: Montag 🙂

Happy Working - Kaffe am Montag morgen

Oft fühlen sich die Montage auch deswegen so lange und ätzend an, weil man schon mit einer negativen Stimmung und einer Null-Bock Einstellung in den Tag startet. Montag ist gar nicht so schlimm, und wenn Du ein paar Dinge beachtest, fühlst Du Dich gut und kommst entspannt und positiv durch den Tag

  1. Schaffe ein Morgenritual und stehe sogar etwas früher auf
    Ja, Du hast richtig gelesen. Aber keine Angst, 15 min reichen auch schon völlig aus. Einfach, um entspannter in den Tag zu starten. Vielleicht gönnst Du Dir eine extra Tasse Kaffee am Morgen, oder riskierst einen Blick in die Zeitung? Einfacher ist es, wenn Du ein Morgenritual schaffst bzw. hast. Du wirst sehen, dadurch dass Du nicht völlig gehetzt das Haus verlässt, kommt Dir der Start der Woche auch etwas einfacher vor.
  2. Lass Dich nicht vom Gruppenzwang der Montagshasser anstecken
    Es wird immer Menschen geben, die alles kritisieren und in allem das schlechte sehen. Versuche vor allem am Montag Dich von diesen Menschen fernzuhalten und Dich nicht von ihrer miesen Laune anstecken. Diese Personen empfinden eine Art Befriedigung, wenn sie andere Leute mit ihrer schlechten Laune anstecken können und Mitleidende schaffen. Gehe lieber mit netten Kollegen oder Menschen einen Kaffee trinken und schwelge in Erinnerungen des schönen und entspannten Wochenendes.
  3. Stecke Deine Ziele für die Woche fest
    Nimm Dir etwas Zeit und überlege Dir, was Du diese Woche alles erledigen und erreichen willst. Konkrete Ziele zu haben und sich etwas vorzunehmen machen den Start in die Woche leichter und Du bist auch gleich viel motivierter. Ein Tipp hier: Solltest Du Dir einige unangenehme ToDos vorgenommen haben, erledige diese am Besten gleich zu Beginn. Dann ist das schon mal weg.
  4. Alles ist möglich. Du bist motiviert Neues anzufangen
    Wie weiter oben schon kurz angerissen, in Allem Anfang liegt eine gewisse Kraft. Der Weg ist noch nicht vorprogrammiert und alles ist möglich und alle Türen stehen Dir offen. Sehe den Montag als Anfang einer jeden Woche ebenso. Du willst mehr Sport machen? Dann ist der Montag nach einem faulen Wochenende genau der richtige Tag dazu. Du willst mehr Bücher lesen und weniger fernsehen? Dann bleibt der Fernseher (zumindest am ersten Montag) aus. Probier es aus. Den ersten Tag eine neue Routine einzuführen und etwas durchzuziehen ist im Vergleich zu den folgenden Tagen ziemlich einfach.
  5. Man lebt am Montag gesünder
    Ich glaube der Montag ist mein gesündester Tag der Woche! Die Vorsätze für etwas mehr Bewegung und gesünderes Essen vom Wochenende sind noch so frisch und verankert, dass ich es fast immer schaffe mich Montags gesund zu ernähren und abends in einen Sport Kurs zu gehen. Danach holt mich oft der Arbeitsalltag oder der Stress ein und es klappt nicht dieses Programm so strikt den Rest der Woche durchzuhalten. Aber das Gefühl gut in die Woche zu starten und dadurch auch der Gedanke, durch Undiszipliniertheit und Faulheit den Erfolg von Montag nicht zerstören zu wollen, bringen mich dazu auch den Rest der Woche halbwegs gesund zu verbringen

Ein kleines Zitat auf den Weg und happy Montag:

In jedem Anfang liegt ein Zauber.

Wer schreibt, erschafft sich selbst

Ich habe lange überlegt wieder einen Blog zu starten und mich regelmäßig und voller Leidenschaft einem Projekt zu widmen. Bereits 2008 habe ich meinen ersten Blog – damals zum Thema Mode und Lifestyle – betrieben und mich ihm mit sehr viel Engagement und Regelmäßigkeit gewidmet. Doch mit dem älter werden und einem sehr zeitraubendem Vollzeit Job in einer Mediaagentur, habe ich festgestellt, dass dieses Thema nicht mehr ganz das richtige für mich ist. Ich bin und war nie die Rampensau und wollte auch nicht täglich Fotos von mir öffentlich ins Netz stellen. Doch das ist das, wovon ein guter Modeblog heutzutage lebt. Natürlich habe ich im Laufe der Jahre ein Thema und Projekt gesucht, das ich wieder starten kann, denn irgendwie kann ich auch nicht ohne 😉 ich habe einige Webseiten, die ich von Zeit zu Zeit pflege oder designe Ketten und pflege den dazugehörigen Instagram Account, aber irgendwie fehlt da noch was. Vor allem fehlt mir die Tatsache meinen eigenen inneren Schweinehund zu überwinden und mich wieder auf eine Sache einzulassen und diese diszipliniert und kontinuierlich zu verfolgen. Mein früherer Kollege hat mir mal gesagt, dass ich zwar viele spannende Sachen beginne, sie aber nicht mehr weiter verfolge. Vielleicht komme ich in diesem Blog irgendwann dazu, das ein oder andere davon zu berichten…

Das Thema, das mich schon immer interessiert hat und über das ich hier schreiben möchte ist: wie werde ich ein glücklicher Mensch und mache das Beste aus diesem einen und ganz besonderen Leben. Glückliche und positive Menschen haben es einfacher im Leben und scheinen dieses mühelos und mit Freude zu meistern. Aber wie schafft man das? Ich bin zwar der Meinung, dass ich das bisher in meinem Leben – trotz dem ein oder anderen Tiefschlag und Unglücksfall – gut gemeistert habe. Manchmal begegnen mir auch Menschen im Leben, die so voller Negativität und Verbittertet sind, dass ich Ihnen helfen möchte aus Ihrer Spirale herauszukommen und das Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen, statt sich wie ein ewiges Opfer des Schicksals zu fühlen. Eine Freundin sagte mir mal: wer liest ist ein Zuschauer seines Lebens; wer schreibt, erschafft sein Leben selbst. Dann fange ich mal, ein positives und erfülltes Leben zu erschaffen. Kommt mit auf die Reise…